Warum du jeden Tag die Welt ein Stückchen besser machen kannst

Warum du jeden Tag die Welt ein Stückchen besser machen kannst

Ich höre das häufiger: Was bringt es, wenn ich meine Lebensumstände ändere, wenn es andere nicht tun? Ich kann doch alleine ohnehin nichts bewirken. Das stimmt nicht und ich erkläre dir, warum. Mache die Welt zu einem besseren Ort!


Die innere Einstellung


Wenn du für etwas brennst, strahlst du das aus. Die Menschen sehen dich und was du tust.  Viel mehr, als du denkst. Jemand, der voller positiver Glaubenssätze durchs Leben latscht, gibt das wie einen Virus weiter. Wenn du nun also dein Nachhaltigkeitsding jeden Tag mit Leidenschaft durchziehst, registriert das dein Umfeld und lässt sich unter Umständen mitreißen. Win Win.

Die Umsetzung

Wie sagte die schlaue Frau Anne-Marie Bonneau einst: „Wir brauchen keine Handvoll Menschen, die Zero Waste perfekt machen. Wir brauchen Millionen Menschen, die Zero Waste unperfekt machen.“
Genau dort liegt das Geheimnis. Stell’ dir vor, jedeR würde einfach von nun an auf Plastiktüten verzichten. Als einzige Maßnahme. Es würden keine mehr produziert werden, weil es keinen Bedarf gibt. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Das lässt sich auf alles übertragen.

Das Resultat

Gewohnheiten manifestieren sich. Wenn du dir angewöhnst, jeden Tag dreimal Müll von der Straße aufzuheben und in den Papierkorb zu werfen, wirst du das bald tun, ohne dich daran erinnern zu müssen. Andere Menschen werden das beobachten und vielleicht auch damit anfangen. Du löst einen Müll-Entsorgungs-Tsunamie aus – herzlichen Glückwunsch! 
Egal, ob du Nachhaltigkeit beruflich lebst, privat oder nur ein bisschen – wenn du leidenschaftlich bist und das Dogma weglässt (mit Missionarisierung verschreckst du die meisten Menschen nur), wirst du etwas zu dem Erhalt unserer wundervollen Erde beitragen und das wird sich super anfühlen. Ich schwör’.

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